Hel I

Der Treueschwur


Du sitzt in einer Taverne irgendwo in den Mittellanden und am Nachbartisch hörst du wie ein etwas merkwürdig aussehender Mann von einem fremden Land erzählt, welches auf keiner Karte zu finden ist. Die Geschichte ist spannend und du hörst genauer zu. Der Alte erzählt Geschichten von mächtigen Herrschern und deren Untergang, von gewaltigen Kriegen und Flüssen von Blut. Aber er spricht auch von Güte und Weisheit die zwischen diesen Epochen ihren Platz hatten. Du stutzt, hat er da eben von Drachen gesprochen, nein, du musst dich geirrt haben...
Doch er erzählt mehr von diesen mystischen und uralten Wesen, den Herren der alten Magie, den Herrschern der Lüfte und des Landes. Er redet darüber, daß er dieses Land vor kurzem erst bereist hat und von der neuen Ordnung die mit einem großen Fest besiegelt werden soll. In dir entsteht der Wunsch dieses Land zu besuchen und du fragst den Alten nach dem Weg dorthin. Doch der Alte lacht nur und sagt dir, daß du den Weg nicht finden wirst, der Weg wird dich finden. Was wollte der Alte dir damit wohl sagen... Etwas verwirrt verläßt du die Taverne und der kalte Nachtwind schneidet dir ins Gesicht, da fällt dir auf, daß du vergessen hast, nach dem Namen des Landes zu fragen. Du drehst auf der Stelle um und gehst zurück in die Taverne, um den Alten noch diese Frage zu stellen... Als du jedoch die Taverne betrittst ist dieser verschwunden... Du fragst die anderen Gäste wo der Alte denn hin sei, sie blicken dich nur verwirrt an... Welcher Alte???


Da waren wir also wieder mit unseren drei Problemen: keine Unterkunft, kein Essen und die Torwache will uns nicht reinlassen. Doch wie konnte es nur soweit kommen? Nach der Begegnung mit dem verrückten Alten aus der Taverne gingen Celevan und Ranoka unabhängig voneinander auf die Suche nach dem geheimnisvollen Land.

Nach einem langen Weg durch dunkle Wälder und über reissende Flüsse trafen sie sich in einer Taverne, die am Rande des Fürstentums Hel lag. Sie beschlossen, ihren Weg zusammen zu einer Burg zurückzulegen, von der dort so viel geredet wurde. Als sie schon in Sichtweite des Bauwerks waren, trafen sie auf Crong, den sie noch von Burg Weinheimer kannten. Er war in das Land gekommen, weil er sich von dem merkwürdigen Alten nur noch die Passage mit dem Fluß aus Blut merken konnte.


Die Burg stand auf einem Hügel und hatte viele Stockwerke. Doch der Zustand ließ auf einen fortschreitenden Verfall schliessen. Die kleine Gruppe setzte ihren Weg bis zum großen Burgtor fort. Dort stand jedoch schon eine große Anzahl von Gästen...

Zurück also zur Situation am Anfang. Die Burgwache schien einen recht eigensinnigen Kopf zu haben, und schob auch schonmal jemanden ohne Probleme zur Seite, der in die Burg wollte. Erst durch viel gutes Zureden wurde Ranoka durchgelassen. Bei Celevan bedurfte es auch noch einiger Versicherungen seiner Nützlichkeit, bis er eintreten durfte. Als dann schließlich Crong durch das Tor wollte, kam es fast schon zu einem Streit. Letztendlich war man dann doch im Burghof.

Vom Quartiermeister wurde den erschöpften Reisenden ein gemütliches Holzplanken-Quartier in den höchsten Räumen der Burg zugewiesen. Zum Glück hatte der Sommer gerade ein paar etwas wärmere Tage hervorgezaubert, so daß niemand fürchten mußte, unter dem Dach zu erfrieren. Ranoka untersuchte als erfahrener Schmied die Treppe auf mögliche Verbesserungen der Handläufe, verließ sich aber dann doch auf seinen Eisenpanzer, der schon einen möglichen Absturz und Aufprall sanft abfedern würde.

Vom vielen Treppensteigen waren unsere Helden schon etwas erschöpft und die Kehle vom langen Weg sehr trocken, deshalb suchte man sich im Burghof ein ruhiges Plätzchen. Etwas zu Trinken war auch schnell gefunden, und so konnte man daran gehen, die anderen angereisten Gäste näher zu begutachten. So fanden sich gar lustig daher redende Händler, einige Elfen, mehrere kämpferisch aussehende Personen und zwei hochgradig merkwürdig erscheinende kalkgesichtige Wesen.
Es machten schon Gerüchte von Vampiren die Runde, da die hellhäutigen Wesen sehr spitze Zähne in ihrem Kiefer hatten, doch glücklicherweise stellte es sich heraus, daß sie nur Eiselben waren. Gefühllose Eiselben, die in der ewiger Kälte des Nordens zu Hause sind, und deren lebensfeindliche Umgebung jegliches Mitgefühl für andere Wesen eingefroren hat. Sofort waren sie scharenweise umlagert mit Einladungen zu geselligem Umtrunk beim allgemeinen Kennenlern-Abend.

Doch auch weitaus interessantere Bekanntschaften wurden schon am ersten Tag gemacht. So lernten auch Ranoka schließlich den recht erfahrenen und gebildeten Kämpfer namens Shin Muso kennen, dem sie sich auf die unterschwellige Bitte von Meister Joran hin anschlossen. Man war gerade im Gerede vertieft, da setzte sich eine kleinere Kriegerin in Lederrüstung an den Tisch. Auf den ersten Blick noch unscheinbar, verrieten doch ihre bemerkenswerten Augen, daß sie kein Wesen von dieser Welt war. Die Pupillen waren senkrecht geschlitzt und von schwarzer und roter Farbe. Ihr Name war Treach und sie war ein Dämon.

Sofort war da wieder dieser Klos im Hals, der einen Menschen des öfteren überkommt, wenn er gerade etwas sehr sehr viel mächtigerem gegenüber sitzt.

Der Abend wäre fast noch friedlich verlaufen, doch glücklicherweise randalierte noch eine Horde von Räubern durch den Burghof, und wurde mit vielen argumentativen Schwerthieben zu Boden gezwungen. Diesmal trat der Hauptmann der Wache in Aktion, der die Leute schon am Burgeingang aufgehalten hatte. Er teleportierte die bewußtlosen Räuber direkt in das Burgverließ. Für einen Dämonen sind ja Teleportationen kein Problem. Sein Name war Gabriel, und das sollte nicht etwa den Verdacht erregen, er würde aus dem Himmel kommen.

Da wären auch fast wieder unsere drei Probleme gewesen, Aber obwohl wir inmitten von Dämonen saßen und keine geweihten Waffen hatten, war doch der Nachschub von Alkohol unterbrechungsfrei, so daß diese Probleme bald nicht mehr so dringlich erschienen. Außerdem waren die Dämonen gar nicht so schrecklich, wie ihr Ruf es immer suggeriert. Sie waren nur gekommen, um die Inthronisierung der Fürstin zu beschützen. Und das war auch bitter nötig, denn es gab einen Grafen, der das mit allen Mitteln verhindern wollte.

Was verdirbt jeden schönen Morgen, was läßt die Milch sauer werden, was verschönert jeden Weg in die Hölle? Politik! Und davon gab es eine ganze Menge in Hel. Da war nun also dieses kleine Land ohne Fürsten, der es regiert. Der niedere Adel regierte seit den letzten dreißig Jahren das Land, und er hatte sich ganz gut an die Macht und die Steuereinnahmen gewöhnt. Nun kam allerdings die Thronfolgerin Elaina, die Enkelin des letzten Fürsten um exakt zu sein, aus der Fremde und beanspruchte die Macht für sich. Ha, dachte man sich da, so simpel lassen wir uns nicht vertreiben, doch die neue Thronanwärterin hatte ein ganzes Gefolge aus Dämonen bei sich, um ihren Standpunkt klarer zu machen. Was die neue Fürstin aber wieder sympatischer machte, war ihre Volksnähe. Der alte Adel hatte die Bauern ausgepreßt und nur in die eigene Tasche gewirtschaftet. Die neue Herrscherin hingegen wollte mehr Korn verteilen und vom Volk weniger Steuern verlangen. Die Krönung sollte in den nächsten Tagen stattfinden, und so mancher rätselte, was wohl der Graf alles tun würde, um dies zu verhindern.

Bezahlte Söldner, Intrigen, Entführungen und auch mal ein Meuchelmord. Ja das sind Methoden, zu denen auch mal ein Graf greift, wenn es darum geht, die eigene Macht zu retten. Doch entscheidende Schritte konnte er nicht unternehmen, und so wurde die Fürstin Elaina am dritten Tag dann doch vor ihrem Volk und den anwesenden Gästen vereidigt.
So weit wäre es auch ein relativ friedlicher Aufenthalt gewesen, doch niemand hatte den Gästen mitgeteilt, daß sie in einem verfluchten Gemäuer schliefen, in dem zu jeder Nacht die Geister umgehen. Immer wenn die Uhr Mitternacht anzeigt, dann ereignet sich im Audienzzimmer ein seltsamer Spuk, der folgenden Ablauf hat:

Eine Hochzeitsgesellschaft feiert ein großes Ereignis, und Braut und Bräutigam sind froher Laune. Doch dann naht eine dunkel verhüllte Gestalt herbei und zerrt die Braut davon. Der Bräutigam kann nur mit Schrecken zuschauen und weint bitterlich. Während des ganzen Spuks ist allerdings kein Ton zu hören - eine gespenstische Ruhe. Auch trat dabei der Geist der Schwester der Entführten auf, und berichtete von einem scheußlichen Verrat.
Die dunkle Gestalt war ein grausamer Inquisitor gewesen, der vor hunderten von Jahren seine Opfer in die Kerkergewölbe der Burg verschleppte und dort zu Tode folterte. Die Menschen, die in seine Fänge gerieten, sah man nie wieder. Und so geschah es dann auch mit der Braut. Eigentlich war sie so unschuldig wie eine Butterblume am frühen Morgen auf der Wiese, doch ihrer von Neid und Hass zerfressenen Schwester war sie ein Dorn im Auge. Und so wurde sie von ihr an den Inquisitor verraten. Man munkelte, daß es die ruhelose Seele der Schwester sei, die jede Nacht für den Mummenschanz sorgte, und nur erlöst werden könnte, wenn man nach der Braut suchen würde.

Also machte sich eine Gruppe von Wagemutigen auf den Weg in die Kellergewölbe der Burg, um nach den Überresten der Braut zu suchen. Man teilte sich in zwei Haufen, einer Haupttruppe und einem Ersatzkommando, das eingreifen würde, falls die erste Gruppe in Schwierigkeiten geriet. Am Eingang der alten Katakomben angelangt, traten die ersten Helden durch die schwere Tür. Doch als noch nicht alle durchgetreten waren, schlug das Tor zu und konnte weder von innen noch von aussen geöffnet werden. Die zweite Gruppe, die vor der Tür wartete und sich um ihre Kameraden sorgte, konnte nur gellende Schreie aus dem Inneren vernehmen.

Doch sie konnten nur warten, und hoffen, daß sich die Tür wieder öffnen würde. Im Inneren hingegen arbeiteten sich die furchtlosen Helden Meter für Meter vorwärts. Die Räume quollen über von schrecklich entstellten Untoten. Und sogar eine so genannte "innovative Gelehrten-Falle mit konservativem Dummheitsauslöser" war installiert worden. Dies war ein glasähnliches Prisma, das im ersten Raum auf einem seidenbedeckten Tisch stand. Es übte eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf alle neugierige Gelehrten aus.
Jeder Magier oder sonstiger Bücherwurm wurde nicht glücklich, wenn er dieses Prisma nicht ausgiebig untersuchen konnte, und es schließlich auch berührte. Allerdings konnte man nicht sagen, daß er danach irgendwie glücklich wäre. Denn die Falle teleportierte ihn beim kleinsten Kontakt direkt in einen Käfig zum Geist des Inquisitors, der ihn dann auch ausgiebigen Tests unterzog.

Die verbleibenden Kämpfer, nun ohne Magier und ohne Priester unterwegs, fanden nach harten Kämpfen und kopfzerbrechenden Rätseln schließlich einen alten Brief des Bräutigams an seine geliebte Braut. In ihm schrieb er, daß sie über alles lieben würde. Glücklicherweise fand man später auch noch den ruhelosen Geist der Braut an die Wand gekettet. Als dieser den Brief las, ward er von seinem Dasein befreit und entschwand für immer ins Jenseits.
Aber die Freude der Abenteurer hielt sich in Grenzen, denn noch stand zwischen ihnen und dem Ausgang der finstere Inquisitor. Sie waren am Ende der Kerkergewölbe kaum zu ihm gedrungen, da öffnete sich am Eingang die vorher versperrte Tür, und die zweite Gruppe strömte hinein, um ihre Kameraden zu retten. Wie auch schon zuvor bei der ersten Falle konnten die Magier und Priester nicht ihrer Neugier Herr werden und gesellten sich alsbald zu ihren Kollegen in den Käfig des Inquisitors. Die erste Gruppe jedoch konnten kurz darauf durch geschickte Gespräche mit dem Inquisitor und einigen magischen Gegenständen im Raum ihre Flucht, und die der eingesperrten Gefangenen, bewerkstelligen.

Ihre Retter kämpften sich tapfer durch die gleichen Fallen, Gegner und Rätsel, wie schon ihre Kameraden vor ihnen. Leider völlig sinnlos, da der Geist der Braut ja schon befreit war. Aber man sollte trotzdem nicht den Mut und die Aufopferungsbereitschaft schmälern. Denn immerhin setzten sie ein Zeichen, zu welcher Genialität manche Wesen fähig sind. Am Schluß standen auch sie vor dem Inqisitor, von ihren Kameraden keine Spur - denn die waren ja schon dem Gewölbe entkommen. Auf die Frage, wo ihre Freunde denn seien, antwortete der Inquisitor nur, daß sie für ihre Sünden bezahlt hätten. Und da waren sie wieder, unsere drei Probleme: ein böses und mächtiges Geschöpf vor uns, keine geweihte Waffe dabei, man selbst schon kurz vor dem Zusammenbrechen und keine Idee, wie es weitergehen soll. Nun gut, es waren vier Probleme, aber bei der Situation war das ja auch kein Wunder. Irgendjemand, es war übrigens eine Frau, kam dann schließlich auf die Idee, stellvertretend für die Braut ihre Sünden zu büßen. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen, daß dies gar nicht mehr notwendig war. Aber das ist ein Schicksal, das immer Leute ereilt, die zu spät kommen. Und so gab ein Wort das andere, und es endete damit, daß die Frau ihre eigenen Sünden dem Inquisitor beichtete und dieser sie dafür büßen ließ.

Aus purer Solidarität oder mangels besserer Ideen taten es ihr alle anderen Gruppenmitglieder gleich und beichteten dem Inquisitor ihre Sünden. Nachdem er jedem einzelnen eine ganz persönliche und sehr schmerzhafte Buße auferlegte, transportierte der Inquisitor die Gruppe letztendlich nach draussen.

Dies alles geschah in der Nacht vor der Krönung der neuen Fürstin. Man dachte schon, daß die Sache mit den Geistern nun ausgestanden war, doch leider wurde man auch hier erst wieder aus dem Schaden klug. Denn als alle Gäste die Inthronisierung verfolgt haben, erschien wie aus dem Nichts der Geist der Schwester im Audienzzimmer vor aller Augen. Aber obwohl ihre Schwester erlöst war, weinte sie noch immer. Sie wollte nicht glauben, daß es ein gute Ende gefunden hätte, und hätte erst dann Ruhe, wenn man auch die sterblichen Überreste ihrer Schwester gefunden hätte.

Man kann jetzt natürlich behaupten, daß es wenig sinnreich erscheint, sich ständig auf den Wunsch und Geheiß eines Geistes hin in den Katakomben einer baufälligen Burg in Lebensgefahr zu begeben. Aber unsere Abenteurer waren ja allesamt nette Leute, und machten sich sogleich daran eine neue Gruppe von Leichtsinnigen zusammenzustellen. Der Wachhauptmann Gabriel wollte sie dann später abholen, und zum Eingang des Gewölbes führen. Doch leider tauchte er nicht wieder auf. Es verschwanden nur hin und wieder einige Kämpfer aus den Reihen der Gäste unter fadenscheinigen Vorwänden. Und nach einiger Zeit konnte man selbst im Burghof die Kampfeslaute aus dem Keller hören. Während dann die eigentlichen Freiwilligen nach ungetaner Arbeit in die Taverne zogen, um von Abenteuern zu träumen, die sie bestimmt einmal bestehen würden, waren andere schon mitten in Kampf und Verzweiflung verwickelt.

In dieser Nacht schienen die Gegner besonders stark und wild zu sein. Das Gewölbe schien sich auch verändert zu haben, neue Mauern und tödliche Fallen machten das Vorwärtskommen schwer. Sogar ein Dämon, diesmal ein wirklich böser, wartete auf die Helden, die ihren Kopf riskierten, ohne genau zu wissen, weshalb eigentlich. Der Dämon forderte die einzelnen Recken nacheinander zum Duell. Nachdem er schon zwei Kämpfer zu Boden geschickt hatte, konnte er aber auch überwunden werden. Schwer gezeichnet und schon mit einigen Verlusten behaftet, erreichte der Trupp dann auch das Ende der Kerkers. Da ward das Staunen groß wie Scheunentore, denn es wartete nicht etwa ein Haufen Knochen der Braut auf sie, sondern der Geist ihrer Schwester.

Wenn man sich schon in lebenden Menschen grob täuschen kann, dann erst recht in toten Geistern. Die Schwester war nicht etwa besorgt über das Seelenheil der Braut. Nein, sie hatte die Helden eigentlich in die Gewölbe geschickt, um sicher zu gehen, daß die Braut auch wirklich einen grausamen Tod im Verließ gefunden hatte. Sie war außerdem noch sehr dankbar für die geleistete Arbeit der Abenteurer, so daß sie die Hexe in sich zur Schau stellte und mit ihrer Kräften die ahnungslosen Männer angriff. Diese flohen Hals über Kopf aus dem Keller ins Freie. Nach einem heftigen Kampf konnte das Monster dann mit einer geweihten Waffe niedergestreckt werden.

Und was lernen wir daraus? Nicht alle Dämonen sind so böse, wie es ihr Ruf manchmal sagt. Außerdem sollte man in brenzligen Situationen immer eine geweihte Waffe dabei haben, oder einen Taschenmagier, der einem etwas ähnliches herstellen kann. Und zu guter Letzt sollte man immer daran denken, daß in einem Keller manchmal sehr viel mehr existiert als Ratten, Spinnen und besoffene Weinhändler. Außerdem muß man sich daran gewöhnen, daß das Land Hel anders ist als andere Gegenden.

Um viele Erfahrungen reicher und mit guten Erinnerungen an das köstliche, ja fürstliche Essen machten sich Ranoka und Celevan dann wieder auf den Weg, um weitere Gebiete des geheimnisvollen Hel zu erkunden.




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